Gradido Hörbuch - Kapitel 3.1 • Das neue Geld- und Wirtschaftsmodell

Kapitel 3.1 – Neue Denkstrukturen schaffen (ab Seite 51)
Seit Anbeginn der Zeit schafft die lebendige Natur etwas, wovon Ökonomen nur träumen können: sie erschafft Leben und ständiges Wachstum in überfließender Fülle. Nur wir Menschen scheinen etwas noch nicht begriffen zu haben: obwohl wir alle Menschen weltweit ernähren könnten – und zwar mit biologischen Nahrungsmitteln – leben zwei Drittel der Menschheit unterhalb der Armutsgrenze, während einige wenige in ihrem Geld baden. Warum gibt es diese unendliche Armut auf der Welt? Und warum gibt es extremen Reichtum? Die Frage des »Warum« beschäftigte uns in Kapitel 1. In diesem Kapitel werden wir uns mit dem »Wie« beschäftigen. Wie macht das die Natur? Was ist es, das die Natur richtig macht und wir Menschen bis jetzt offenbar noch falsch machen? Wie kann uns Wohlstand für alle Menschen gelingen, in Frieden und in Harmonie mit der Natur? Als ich mir Mitte der neunziger Jahre intensiv diese Fragen stellte, stand ich mit meinen Gedanken noch ziemlich alleine da. In der Öffentlichkeit wusste man noch nichts von der Idee eines Grundeinkommens oder von alternativen Geldmodellen. Es gab solche Ansätze zwar schon seit Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, aber die Wenigsten hatten je davon gehört – ich auch nicht. Und das war gut so, wie sich später herausstellte. Denn so konnte ich mich unbeeinflusst von anderen Ideen auf die Suche nach der Lösung machen.  ... im Buch weiter lesen


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ISBN 9781471703744 (Ingram)
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